Bereits in prähistorischer Zeit war die Gegend um Monaco besiedelt. Später genossen die Griechen und die Römer die strategisch günstige Lage. Erkundet man die Altstadt, die sich an den Fürstenpalast anschließt, so weist Monaco ungeahnte Reize auf. Der alte befestigte Stadtkern liegt auf einer Halbinsel und beherbergt den Grimaldi-Palast sowie das Ozeanische Museum, das auf Grund der zahlreichen ausgestellten (auch lebendigen) Tierarten nicht nur für angehende Meeresbiologen interessant ist. Im Stadtteil Monte Carlo kann man sein Glück in einem der berühmtesten Spielcasinos der Welt auf die Probe stellen. Möchte man sich vom stressigen Treiben im Casino erholen, stattet man am besten dem „Jardin Exotique“ einen Besuch ab. Hier tummeln sich Pflanzen aus aller Herren Länder, die trotz ihrer unterschiedlichen Herkunftsorten eine bemerkenswerte Einheit bilden. Auch die Aussicht vom Garten auf die Bucht und hinüber bis nach Frankreich ist einfach herrlich. (c) comvos online medien GmbH, 15.01.2008, sam. |
Reiseführer Monaco
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