Das historische Zentrum mit mehr als 60 Stadtpalästen. Besonders im 17. und 18. Jh. tauchten im von alten Häusern des Languedoc geprägten Stadtbild wunderschöne Privatpalais auf: Das "Hôtel des Trésoriers de la Bourse" mit seiner weltbekannten, von 4 Säulen getragene Treppe. Das "Hôtel de Varenne" mit seiner romanischen und gotischen Architektur. Das "Hôtel des Trésoriers de France" mit der zum Hof hin gelegenen, kunstvollen Fassade samt zwei übereinander liegenden Säulenreihen. Le Quartier Antigone (Avenue du Pirée): Der katalanische Architekt Ricardo Bofill hat mit diesem riesigen, 40 Hektar grossen, neoklassizistische Komplex seine architektonischen Höhenflüge vollends in die Tat umgesetzt und die Stadt wie eine Hollywood-Kulisse harmonisch bis an die Ufer des Lez verlängert. Insbesondere abends lohnt sich wegen der Beleuchtung ein Bummel. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Apothekenmuseum, die Kathedrale Saint-Pierre und die benachbarte Medizinische Fakultät, das Planetarium sowie der Jardin des Plantes - der Botanische Garten. (c) comvos |
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